27. November 2014

Auch von innen lässt sich viel Energie sparen

Caparol auf der Energie & Baumesse in Hagen (15. - 16. November)

Fundierte Beratung zur Innendämmung auf der Energie & Baumesse in Hagen.

„Aber was heißt das konkret?“, fragten sich viele der rund 1.000 Bauherren und Sanierer, die in die Hagener Stadthalle gekommen waren. „Mit unseren Produkten hindern wir den Feuchteaustausch nicht, sondern sorgen dafür, dass sich die Feuchte verteilt“, sagt Caparol-Berater Maximilian Henze.

Schimmel hat keine Chance
Anfallende Luftfeuchte – entstanden zum Beispiel beim Kochen oder allein durch das Atmen – kann durch die Dämmschicht diffundieren und wird großflächig verteilt. So wird verhindert, dass sich Feuchte punktuell ansammelt. Schimmel hat keine Chance. „Ein Punkt, der vielen, mit denen ich gesprochen habe, sehr wichtig ist.“

Thermowinkel gegen Wärmebrücken
„Capatect IDS“ nennen sich die Produkte, die Caparol für die Dämmung von Innenwänden entwickelt hat. „Wer sich für eine Dämmung entscheidet, kann zwischen mineralischen und Polystyrol-basierten Dämmplatten entscheiden“, erklärte Henze auf der 12. Hagener Energie & Baumesse.

Um auch an kritischen Stellen wie in Raumecken oder am Anschluss zur Decke keine Wärmebrücken (also eine Stelle, durch die Wärme dringt) entstehen zu lassen, werden die Innendämmsysteme von Caparol mit einem Thermowinkel verarbeitet. Oberflächenkondensation kann so nicht entstehen.

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